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Dashboard

Das Dashboard ist der Bildschirm, auf dem Ihr Team jeden Morgen landet: Umsatz, offene Debitoren, laufende Aufgaben und ein Klick zu den Belegen, mit denen jede Person tatsächlich arbeitet.

Die Frage, die ein Dashboard beantworten muss

Die meisten Systeme beantworten, was letztes Jahr war. Die Frage an einem Dienstagmorgen im Weinbetrieb ist kleiner und dringender: Was ist unbezahlt, was muss diese Woche raus, und wo finde ich jetzt gerade den Kunden, den ich am Telefon habe. Alles, was vier Klicks braucht, wird innerhalb eines Monats durch eine Excel-Tabelle ersetzt.

Deshalb besteht das Dashboard aus Widgets, und jede Person richtet sich ihre eigenen ein. Wer im Keller arbeitet, behält Bestand und Lieferungen im Blick; wer fakturiert, die Debitoren und die Mahnliste. Nichts steckt hinter einer Auswertung, die man zuerst starten muss.

Was Sie darauf legen können

  • Schnellzugriff auf die Belege und Datensätze, die Sie am häufigsten öffnen — ein neues Angebot ist einen Klick entfernt
  • Umsatz der laufenden Periode, mit dem Vergleich zum Vorjahr
  • Offene Debitoren — was fakturiert, was überfällig ist und wem Sie heute nachtelefonieren sollten
  • Aufgaben aus der Aufgabenverwaltung, mit dem, was Ihnen zugewiesen ist und was fällig wird
  • Termine und Ereignisse, inklusive Terminvereinbarung über Doodle
  • Adresssuche über Search.ch, die eine Schweizer Adresse direkt ins Adressmodul übernimmt, statt sie abzutippen

Pro Benutzer eingerichtet, nicht pro Firma

Widgets werden von der Person hinzugefügt, entfernt und verschoben, die damit arbeitet, und die Anordnung wird für diesen Benutzer gespeichert. Es braucht keine Administratorin, und das Layout einer Kollegin bleibt unberührt. Neue Mitarbeitende starten mit der Standardauswahl und passen sie an, sobald sie wissen, welche Zahlen sie täglich prüfen.

Woher die Zahlen kommen

Nichts auf dem Dashboard wird ein zweites Mal erfasst. Der Umsatz sind Ihre Rechnungen, die offenen Posten sind die unbezahlten davon, die Bestandszahlen die Buchungen Ihrer Lieferscheine. Ein Klick auf eine Zahl führt in den Beleg dahinter — die Rechnung, den Kunden, den Artikel — und nicht in eine Auswertung, die damit bloss übereinstimmt.

Auf dem Tablet, im Keller

Das Dashboard ist auch für das Tablet ausgelegt, und das ist kein Detail: Die Fragen, die es beantwortet, stellen sich abseits des Schreibtischs — bei der Bestandskontrolle, am Tisch der Kundin, auf dem Weg zur Auslieferung. Dieselbe Sitzung, dieselben Zahlen, dieselben Rechte wie am Bürorechner, ohne App-Installation.

Für jede Rolle ein anderer Morgen

Dieselbe Startseite sieht bei drei Personen unterschiedlich aus, und das ist der Punkt. Die Geschäftsleitung schaut auf Umsatz und Vorjahresvergleich, die Buchhaltung auf offene Posten und Mahnstufen, der Verkauf auf die eigene Pipeline. Niemand muss sich durch fremde Zahlen scrollen, um an die eigenen zu kommen.

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