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Statistiken & Reports

Standardauswertungen auf den Daten, die Sie ohnehin erfasst haben: Umsatz nach Kunde, Hersteller, Lieferant oder Verkäufer, Margen und Lager — und die Schweizer Meldungen, die sonst eine Woche Excel bedeuten.

Auswertungen, die Sie nicht selber bauen

Jedes Business-Intelligence-Projekt beginnt mit derselben Erkenntnis: Die Zahlen sind vorhanden, aber ohne Export kommt niemand an sie heran. Vinosoft liefert die Auswertungen mit. Jede ist eine Sicht auf die verbuchten Belege, mit den Filtern, die man wirklich braucht — Periode, Kunde, Verkäufer, Lieferant, Lagerort, Kategorie — und einem Export nach Excel oder PDF am Ende.

Umsatz und Marge

  • Umsatz nach Kunde, Hersteller, Lieferant, Verkäufer, Benutzergruppe, Lagerort und POS-Gerät
  • Umsatz pro Periode als Liniendiagramm, mit Vergleich zweier Jahre
  • Übersicht verkaufter Artikel: wie viele Einheiten jedes Weins rausgingen und zu welchem Wert
  • Gewinn- und Deckungsbeitragsrechnung, damit Menge nicht mit Ertrag verwechselt wird
  • Sales Pipeline: der Wert Ihrer offenen Angebote, nach Kunde gruppiert
  • Zahlungsmoral: wie lange eine Kundin tatsächlich bis zur Zahlung braucht

Jede Zahl lässt sich aufbrechen. Ein Klick auf einen Kunden in der Umsatzauswertung listet die Rechnungen dahinter; Benutzer mit eingeschränkten Rechten sehen nur ihre eigenen Verkäufe — erst das macht eine Verkäuferauswertung in einer Sitzung brauchbar.

Lager und Einkauf

Lagerbewegungen, Lagerwert auf ein Datum, Inventur und die Auswertung der eingekauften Produkte decken die andere Seite ab: was Sie eingekauft haben, was es wert ist und was stillsteht.

Die Schweizer Meldungen

Zwei Auswertungen gibt es, weil die Schweiz sie verlangt — und sie sind der Grund, warum eine allgemeine Warenwirtschaft im Weinhandel scheitert. Die Weinhandelskontrolle (SWK) erzeugt das detaillierte Inventar mit Formular A und Formular B sowie den jährlichen Weinverkaufsbericht, als PDF oder Excel. Die EAV-Jahreszusammenstellung der gebrannten Wasser liefert die Jahreszahlen in Litern reinen Alkohols, mit Detailansicht pro Spirituosenkonto.

Beide entstehen aus denselben Artikeln, Lieferungen und Rechnungen wie alles andere. Es gibt kein separates Register zu führen und keinen Abgleich zwischen dem, was Sie verkauft, und dem, was Sie gemeldet haben.

Auswertungen, die das Haus verlassen

Berichte werden am Bildschirm gelesen und danach jemandem geschickt: der Treuhand, der Bank, einem Produzenten, einem Partner. Jede Liste exportiert mit laufendem Total nach Excel, jeder Bericht rendert als PDF, und die Report-Ansicht fasst mehrere Auswertungen einer Periode zu einem einzigen Dokument zusammen. Die Partnerschafts-Reports tun dasselbe für abgeschlossene Angebote und Aufträge pro Verkäufer — die Unterlage, die eine Verkaufssitzung wirklich braucht.

Zahlen, die im Alltag ankommen

Auswertungen nützen nur, wenn sie jemand ansieht. Die wichtigsten Kennzahlen liegen deshalb als Widgets auf dem Dashboard, und jede Auswertung lässt sich mit gesetzten Filtern erneut aufrufen — dieselbe Sicht, neue Periode. So wird aus der Quartalsauswertung eine wöchentliche Gewohnheit.

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