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Finanzbuchhaltung

Führen Sie die Bücher in dem System, das die Rechnungen erstellt hat: Journal, Kontenplan, Bilanz, Erfolgsrechnung und die Schweizer MWST-Abrechnung — aus den Belegen, die bereits verbucht sind.

Ab der Professional Edition enthalten

Die Finanzbuchhaltung ist Teil der Professional und der Enterprise Edition. Es gibt sie, damit die zweite Erfassung aufhört — jene, bei der jemand einen Monat Rechnungen in ein Buchhaltungsprogramm abtippt. Debitorenrechnungen verbuchen sich selbst, Kreditorenrechnungen werden vorerfasst, und jede Buchung behält die Referenz des Belegs, aus dem sie stammt.

Was Sie erhalten

  • Ein Buchungsjournal über alle Buchungen, filterbar nach Periode, Kontobereich, Währung oder Text, bis hinunter zu Soll- und Habenzeilen
  • Automatisches Verbuchen der Debitoren und Vorerfassen der Kreditoren
  • Sammelbuchungen für alles, was sich wiederholt
  • Einen Kontenplan, den Sie selber pflegen: Kontogruppen und Konten mit Nummer, Typ, Währung und Standardsteuer
  • Steuercodes und -sätze, je verknüpft mit den Konten, gegen die sie buchen
  • Bilanz und Erfolgsrechnung über jede Periode, mit Bruttogewinn, EBITDA und EBIT, optionalem Vorjahresvergleich und Export als CSV oder PDF

Die MWST wird berechnet, nicht zusammengetragen

Die Mehrwertsteuerabrechnung ist der Punkt, an dem ausländische Software am meisten weh tut. Vinosoft erstellt die Schweizer Abrechnung selber: die offiziellen Ziffern 200 bis 510, nach effektiver Methode oder Saldosteuersatz, im Hintergrund für eine Abrechnungsperiode erzeugt und als archivierbares PDF geliefert — mit dem Excel dahinter.

Das MwSt-Journal listet jede Buchung mit Steuercode für diese Periode, gefiltert nach Quartal, Halbjahr oder Quartalsbereich. So lässt sich eine Ziffer auf dem Formular bis zu den Belegen zurückverfolgen, die sie erzeugt haben — die einzige Art von Abrechnung, die man unterschreiben sollte.

Fremdwährung, und was sie heute wert ist

Kundschaft, die in Euro kauft, wird in Euro gebucht. Der Tageskurs wird per Klick abgerufen und übernommen, und jeder Beleg speichert den Kurs, mit dem er erstellt wurde. Ein Nachdruck der letztjährigen Rechnung zeigt deshalb die Zahlen von damals und wird nicht stillschweigend mit dem heutigen Kurs neu bewertet.

Für Kundschaft, die elektronische Rechnungsstellung verlangt, lassen sich Rechnungen und Gutschriften auf Anfrage als normkonforme XRechnung 3.0 (EN 16931 / UBL 2.1) im XML-Format ausgeben.

Für die Treuhand

Das vollständige Buchungsjournal exportiert als CSV mit Soll- und Habenkonto, Steuercode und Belegreferenz — in der Form, die eine Treuhänderin erwartet. Bilanz, Erfolgsrechnung und MWST-Abrechnung gibt es als PDF, damit der Jahresabschluss nicht von Hand nachgebaut werden muss.

Abschluss ohne Datenumzug

Der Jahresabschluss ist an dem Punkt entspannt, an dem nichts mehr transportiert werden muss. Belege, Buchungen, Steuercodes und Auswertungen liegen in einem System, die Treuhand erhält Journal und Abschlüsse als Datei, und Rückfragen lassen sich am Beleg beantworten statt über drei Exporte hinweg.

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