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Newsletter

Newsletter schreiben, Empfänger wählen, versenden — an die Kundengruppen, die ohnehin in Ihrem Adressbuch stehen. Ohne Export, ohne Upload und ohne zweite Abonnentenliste, die nachgeführt werden muss.

Die Liste, die Sie schon haben

Die meisten Weinbetriebe versenden aus einer Kopie ihrer Kundenliste, einmal exportiert und seither langsam auseinanderdriftend. Jemand meldet sich im Versandtool ab und bekommt weiterhin Rechnungen mit einer Anrede, die er ändern liess; jemand zieht um, und der Newsletter geht an die alte Adresse.

Vinosoft schafft die Kopie ab. Empfänger sind Ihre Adressen, Gruppen sind Ihre Gruppen, und eine Abmeldung wird am Kundendatensatz selber vermerkt — wer sich abgemeldet hat, ist überall abgemeldet, und die Liste ist so aktuell wie Ihr letzter erfasster Auftrag.

Den Versand aufbauen

  • Empfängergruppen, die Sie definieren — Weinclub, Gastronomie, eine Region, Interessenten für eine einzelne Linie
  • Ein Drag-and-drop-Editor (BEE) für wiederverwendbare Vorlagen im Stil Ihrer Etiketten und Ihrer Website
  • Platzhalter für die Personalisierung, damit die Anrede die der Kundin ist
  • Ein Testversand an sich selbst, bevor die Vorlage gespeichert wird — ein zerschossenes Layout lässt sich nachher nicht mehr reparieren
  • Ihre eigene Absenderadresse, damit Antworten in einem Postfach landen, das gelesen wird

Versenden und wissen, was passiert ist

Ein Versand läuft über die E-Mail-Warteschlange und nicht über einen offenen Browser-Tab. Starten Sie ihn, und Sie können zusehen: wie viele Nachrichten versandt wurden, wie viele mit einer Warnung, wie viele fehlgeschlagen sind — und den Nachrichtentext so, wie ihn eine einzelne Empfängerin erhalten hat. Ein grosser Versand läuft auch dann weiter, wenn das Büro zu ist.

Das E-Mail-Protokoll deckt alles ab, was Vinosoft sonst noch verschickt — Rechnungen, Auftragsbestätigungen, Angebote, Mahnungen — mit Empfänger, Betreff, Datum und Zustellstatus. «Wir haben nie etwas erhalten» ist damit eine Frage mit einer Antwort.

Einwilligung bleibt, wo sie hingehört

Ein Abonnement ist ein Zustand am Kundendatensatz: angemeldet, abgemeldet, und seit wann. Anmeldungen aus dem Checkout des Webshops landen auf demselben Datensatz, und eine Abmeldung gilt für alle Versände. Es gibt keine zweite Liste zum Abgleichen und keinen Weg, jemanden anzuschreiben, der das nicht wollte, weil ein alter Export etwas anderes behauptet.

Woher die Adressen kommen, steht auf der Seite Adressverwaltung: erfasst, importiert oder längst als Kundschaft vorhanden — massgebend ist die Gruppenzugehörigkeit.

Was Sie damit erreichen

Ein neuer Jahrgang, eine Einladung zur Degustation, der Hinweis auf die letzten Kisten einer Lage: Die Anlässe sind bekannt, es fehlt meistens nur der einfache Weg. Weil Gruppen, Vorlagen und Absenderadresse einmal eingerichtet sind, ist ein Versand danach eine Sache von Minuten statt eines Nachmittags.

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