
Artikel- & Lagerverwaltung
Sortiment und Bestand an einem Ort: jeder Wein mit Jahrgang, Produzent und Preisen, jede Flasche erfasst — über so viele Lagerorte, wie Sie führen.
Ein Bestand, der sich mit den Belegen bewegt
Bestandszahlen stimmen selten deshalb nicht, weil falsch gezählt wurde. Sie stimmen nicht, weil an einem Ort gezählt und an einem anderen verkauft wird — jeder Lieferschein ist dann eine Buchung, die noch jemand nachtragen muss. In Vinosoft ist der Beleg die Buchung: Der Lieferschein bucht aus, die Lieferantenlieferung bucht ein, die Rücknahme bucht zurück. Die Zahl am Bildschirm ist die Zahl im Keller, ohne Abgleich dazwischen.
Was die Artikelverwaltung führt
- Artikel mit den Attributen, die der Weinhandel braucht — Jahrgang, Produzent, Region, Inhalt — und Attribute, die Sie selber definieren
- Mehrere Lagerorte, damit Keller, Lager und Ladengeschäft getrennte Zahlen sind statt einer hoffnungsvollen Summe
- Ein- und Ausbuchen, inklusive Schnellbuchung für die Korrektur zwischendurch
- Preisgruppen und Staffelpreise: Gastronomie, Fachhandel und Privatkundschaft sehen je ihren Preis
- Mehrwährungsfähigkeit für die Kundschaft, die in Euro einkauft
- Kategorien, Hersteller und Packs — das Degustationspaket als ein Artikel, der die enthaltenen Flaschen ausbucht
- Import und Export über Excel, für die Ersterfassung und für spätere Preisrunden
Wissen, was im Keller liegt
Bestand ist gebundenes Geld, und Vinosoft wertet ihn entsprechend aus. Das Bewegungsprotokoll zeigt jede Ein- und Ausbuchung pro Artikel mit laufendem Saldo. Der Lagerwert bewertet Ihren Bestand auf ein beliebiges Datum, Artikel für Artikel, und lässt sich als PDF für die Treuhand exportieren. Die Inventur ist die Ansicht, gegen die Sie zählen: physischen Bestand erfassen, Differenz korrigieren, und die Historie behalten, wer was korrigiert hat.
Flaschen, die zurückkommen
Nicht jede Flasche bleibt verkauft. Korkfehler, Bruch und verweigerte Lieferungen werden als Produktmängel am Artikel erfasst, von offen bis erledigt verfolgt und als Bericht gedruckt, wenn ein Produzent den Nachweis sehen will. Die Bestandskorrektur läuft wie jede andere Buchung über das Bewegungsprotokoll, damit Zahl und Begründung beieinander bleiben.
Die Grundlage für alles andere
Artikel sind die Stammdaten, aus denen sich der Rest bedient. Angebote und Rechnungen holen Positionen, Preise und MwSt. von hier; der Webshop veröffentlicht einen ausgewählten Teil desselben Sortiments mit eigenen Bildern und Texten; die Statistiken werten verkaufte Artikel, Einkäufe und Margen aus denselben Datensätzen aus. Einmal erfasst, ist ein Wein überall richtig.
Preise, die sich pflegen lassen
Eine Preisrunde ist selten eine Änderung, sondern zweihundert. Über den Excel-Export und -Import ändern Sie die betroffenen Artikel in der Tabelle und lesen sie zurück; Preisgruppen und Staffelpreise sorgen dafür, dass Gastronomie und Privatkundschaft dabei nicht einzeln angefasst werden müssen. Preislisten drucken Sie anschliessend direkt aus dem Artikelstamm.
In der Dokumentation weiterlesen
- Artikel erstellen und verwalten — erfassen, bearbeiten, Preislisten drucken
- Lagerorte verwalten — Keller, Lager und Laden einrichten
- Lagerbewegungen — das vollständige Protokoll
- Inventur — zählen und korrigieren
- Lagerwert — Bewertung auf ein Datum